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Versorgungssicherheit der Schweiz

Versorgungssicherheit der Schweiz - Sonnenuntergang im Hintergrund, davor ein Strommast mit Leitungen, die auf den Betrachter zu laufen

Versorgungssicherheit der Schweiz

Nur 20% der Menschen dieser Erde beanspruchen für sich 80% des Globalen Energiebedarfs. Dazu gehört auch die Schweiz. Die Schweiz kann nur knapp 20% ihres Energiebedarfs selbst decken und ist darum extrem abhängig von Energieimporten. Gemäß dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist das größte Risiko der Schweiz neben einer Pandemie eine Strommangellage. Das Risiko ist eine Folge der Abhängigkeit der Schweiz von der Stromlieferung von über 30% bei großer Kälte und der immer volatileren Stromproduktion und des volatilen Strombedarfs.

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Kia EV6 als Notstromaggregat

Nutzung eines Vehicle-to-Load (V2L) Adapters an einem Kia Elektroauto, in den ein Schuko-Stecker eingesteckt wird.
Foto: Wolfram Bernd

Ihr Elektroauto als Notstromaggregat: Ein erfolgreicher Praxistest

Stellen Sie sich vor, Ihr Elektroauto versorgt Ihr gesamtes Haus zuverlässig mit Strom, und das sogar über mehrere Tage. Was lange wie Zukunftsmusik klang, hat ein beeindruckender Praxistest nun zur Realität gemacht. Konkret demonstrierte ein Kia EV6 als mobile Hausbatterie, wie er die komplette Stromversorgung eines Zweifamilienhauses sicherstellt, einschließlich der essenziellen Versorgung von Heizung und Warmwasser.

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Stromspeicher-Strategie des BMWK- Eine Stellungnahme der DIHK

Stromspeicher-Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)- Eine Stellungnahme der DIHK

Stromspeicher-Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)- Eine Stellungnahme der DIHK 

Für eine effektive, damit auch sichere und bezahlbare Energieversorgung braucht es eine Stromspeicher-Strategie. Vor Allem bei der Stromproduktion mit regenerativen Energieträgern wird in bestimmten Zeiten mehr Strom produziert als gebraucht wird (Sonnen- und Windenergie z.B.). In anderen Zeiten wiederum wird Strom benötigt z.B. um die Residuallast zu senken. 

Die DIHK

ist der Dachverband von ca. 79 Industrie und Handelskammern und engagiert sich für beste Bedingungen der Wirtschafft sowohl Deutschland- als auch Europaweit ein. Die DIHK nimmt zu der Stromspeicher-Strategie des BMWK, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Stellung. 

Hier geht es zur Stellungnahme der DIHK:

Energiezelle – weitere Informationen

Die Energiezelle

stellt eine bezahlbare, sichere und klimaneutrale Energieversorgung regional sicher. Außerdem kann sich eine Energiezelle im Notfall, z.B. bei einem Blackout vom Netz abkoppeln und selber mit Strom versorgen. 

Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Bereich im besten Fall komplett unabhängig von importierten fossilen Energieträgern macht. Diese Vorteile sieht auch die Politik und die Presse beginnt darüber zu berichten. 

So hat Kreistag der Landkreises Mainz-Bingen mit großer Mehrheit beschlossen, dass Projekt 1000 klimaneutrale Gebäude zu unterstützen. 

und das Land Rheinland-Pfalz dieses Projekt im Rahmen des KIPKI-Förderprogramms finanziell zu fördern.  Wir haben hier darüber berichtet:

Auch die Presse

berichtet immer öfter über das Thema Energiezelle. So berichtete zum Beispiel die Zeitung für kommunale Wirtschaft, kurz ZfK, am 27.07.2023 dazu:

Oder die allgemeine Zeitung am 18.04.2024:

 

In dem folgenden Artikel erfahren wir, wie sich die unterschiedlichen Parteien den Umbau des Landkreises zu einer Energiezelle vorstellen: AZ vom 31.05.2024  

Energiezelle wird von Rheinland-Pfalz gefördert

Foto von der Aufnahme ins Förderprogramm

© KV Mainz-Bingen

Der Kreistag des Landkreises Mainz-Bingen hat beschlossen, dass der Landkreis eine Energiezelle zu werden. Damit soll eine regionale, sichere bezahlbare Energieversorgung sichergestellt werden.

Rheinland-Pfalz unterstützt im Rahmen des KIPKI-Förderprogramms die Umsetzung der Energiezelle mit 3.103.676,27 Euro.

Die Energiministerin von Rheinland-Pfalz übergibt dem Lankreis Mainz-Bingen die Fördermittel für die Energiezelle.

Im Bild von links nach rechts
Dorothe Schäfer Landrätin, Kathrin Eder Energieministerin Rheinland-Pfalz, Steffen Wolf 1. Kreistagsabgeordneter, Martina Schnitzler Leiterin UEBZ, Urs Anton Löpfe EeC und Strategie- und Projektentwickler
 

Zum ganzen Artikel geht es über diesen Link: KIPKI-Förderung für Klimaschutz

Zusätzlich zu dem Artikel hat sich die Allgemeine Zeitung diesem Thema gewidmet. Den Artikel der AZ lässt sich hier lesen:

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und hier als pdf herunterladen: Artikel AZ vom

Auch die Zfk, die Zeitung für kommunale Wirtschaft, widmet sich in einem Artikel der Energiezelle

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auch hier als pdf herunterladen: Artikel Zfk

Passend zu den anstehenden Wahlen, setzen sich auch Politiker mit dem Thema „Energiezelle“ auseinander:

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auch hier als pdf herunterladen: Artikel Zfk