Gemeinschaft
Menschen, Unternehmen, Gemeinden und Organisationen kommen zusammen. Jede und jeder bringt Erfahrungen, Wissen, Kontakte und eigene Fragen mit.
Die meisten Sanierungen fangen beim Falschen an – und werden dadurch teurer als nötig. Wir zeigen Ihnen, womit sich wirklich anfangen lässt, und begleiten Sie durch alle sechs Stufen.
Ein einzelnes Gebäude ist der Anfang, nicht das Ziel. Dahinter steht ein Kreislauf: Aus der Gemeinschaft entstehen Fakten, aus Fakten Ordnung, aus Ordnung Projekte – und aus Projekten Erfahrungen, die wieder allen zur Verfügung stehen.
Menschen, Unternehmen, Gemeinden und Organisationen kommen zusammen. Jede und jeder bringt Erfahrungen, Wissen, Kontakte und eigene Fragen mit.
Erst die Fakten, dann die Begriffe, dann die Zusammenhänge. So bleibt die Grundlage überprüfbar. Wie wir arbeiten
Aus den Erkenntnissen entsteht eine Reihenfolge: das 6-Stufen-Modell sagt, was wann drankommt. Die sechs Stufen
Aus dem Stufenmodell leiten wir Arbeitsgebiete ab. Darin entstehen konkrete Projekte, an denen Mitglieder mitwirken. Unsere Projekte
Projekte werden gebaut, nicht nur geplant. Was funktioniert und was nicht, wird zu Wissen der Gemeinschaft. Was zurückkommt
Die Praxis zeigt, welche Regeln eine Umsetzung tragen und welche sie bremsen. Diese Erfahrungen bringen wir in den Dialog ein.
Was sich bewährt hat, wird nachvollziehbar – in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.
Mehr Mitglieder heisst mehr Wissen, mehr Fähigkeiten und mehr Möglichkeiten. Warum das zählt
Und dann wieder von vorn – nur mit mehr Erfahrung, mehr Menschen und grösseren Vorhaben als in der Runde davor.
Fast jede Anfrage bei uns beginnt mit einer Technikfrage: neue Heizung, neues Dach, neue Batterie. Die Frage davor bleibt offen – und genau die entscheidet über die Kosten.
Wie viel Energie ein Gebäude wofür braucht, steht auf keiner Rechnung. Ohne diese Zahl wird jede Massnahme auf Annahmen geplant.
Wer mit dem Ausbau anfängt, dimensioniert nach dem heutigen Verbrauch – und damit fast immer zu gross. Unnötiger Verbrauch wird mitfinanziert, statt vorher wegzufallen.
Gebäude, Mobilität, Speicher und Betriebe werden einzeln entschieden. Was in der Region zusammen funktionieren würde, kommt gar nicht erst zur Sprache.
Jedes Gebäude hat eine Energiesignatur. Sie zu kennen ist der Einstieg – vor jeder Entscheidung über Dach, Heizung oder Fenster.
Anders als ein Energieausweis rechnet die GEK nicht mit Annahmen, sondern mit den echten Verbrauchswerten aus Ihren Rechnungen und den echten Kosten. Ihr Ist-Zustand wird anonym mit anderen Gebäuden und mit Zielwerten verglichen.
Das GEK-Tool liegt unter gek.energiezelle.eu, einer eigenen Adresse ausserhalb dieser Website, und öffnet sich in einem neuen Tab. Finanziert wurde es vom Landkreis Mainz-Bingen.
Die Kennzahl sagt, wo Sie stehen. Das 6-Stufen-Modell sagt, was in welcher Reihenfolge drankommt. Wir gehen die Stufen mit Ihnen der Reihe nach durch – keine wird übersprungen, und jede verkleinert, was auf den folgenden noch nötig ist. Der Leitsatz dahinter: erst entschwenden, dann ausbauen.
Unnötiger Verbrauch entsteht gar nicht erst. Wir prüfen mit Ihnen Bedürfnisse, Nutzung und Verluste – noch bevor über Technik gesprochen wird.
Wirkung: höchste Priorität · Stufe 1 im Detail
Der verbleibende Bedarf wird mit der wirksamsten verfügbaren Technik gedeckt. Wir bewerten Gebäudehülle, Anlagentechnik und Mobilität danach, wie viel Nutzen tatsächlich ankommt.
Wirkung: Wirkung erhöhen · Stufe 2 im Detail
Verbrauch und Erzeugung werden zeitlich zusammengebracht statt umgekehrt. Wir ordnen Ihre Lastprofile ein und zeigen, was sich verschieben lässt.
Wirkung: Flexibilität schaffen · Stufe 3 im Detail
Erst jetzt lohnt sich Speicherung – und dann in der Grösse, die nach den Stufen 1 bis 3 wirklich gebraucht wird. Dazu gehört auch die fahrende Batterie.
Wirkung: Reserven aufbauen · Stufe 4 im Detail
Der Rest, den Erzeugung und Speicher nicht abdecken, wird geplant statt dem Zufall überlassen – einschliesslich der Frage, was im Ernstfall weiterlaufen muss.
Wirkung: Versorgung sichern · Stufe 5 im Detail
Ausgebaut wird zum Schluss. Nicht weil erneuerbare Erzeugung unwichtig wäre, sondern weil jede vorherige Stufe die benötigte Menge verkleinert hat.
Wirkung: regional erzeugen · Stufe 6 im Detail
Das Stufenmodell bleibt nicht Theorie: Aus ihm leiten wir unsere Arbeitsgebiete ab, daraus entstehen konkrete Projekte – und daraus die Umsetzung bei Ihnen vor Ort.
Aus Kennzahl und Stufenfolge wird ein zusammenhängendes Vorgehen für Ihren Fall: nicht eine Einzelmassnahme, sondern die Massnahmen in der Reihenfolge, in der sie sich gegenseitig tragen.
Die EeC führt Bauleistungen nicht selbst aus. Sie ordnet ein, priorisiert, vernetzt und begleitet – die Umsetzung übernehmen die beteiligten Fachbetriebe.
Für Vorhaben von Mitgliedern gibt es zwei Wege innerhalb des Vereins: das EeC-Darlehen, mit dem Mitglieder Vorhaben anderer Mitglieder finanzieren, und für Eigentümer, die eine Vollsanierung nicht aus eigener Kraft stemmen, das Gebäudemodell.
Beides setzt eine Mitgliedschaft voraus und wird immer persönlich besprochen.
Vorgehen besprechenÜber Energie wird viel behauptet. Wir fangen deshalb nicht bei der Meinung an, sondern bei dem, was sich nachrechnen und nachlesen lässt.
„Unser Zusammenleben wird durch Tatsachen und durch unsere Meinungen über diese Tatsachen geprägt."
Sinngemäss nach Epiktet
Dieselben Tatsachen werden unterschiedlich beurteilt – je nach Erfahrung, Interesse und Blickwinkel. Deshalb klären wir zuerst, worüber wir überhaupt reden.
Unterschiedliche Sichtweisen sind dabei ausdrücklich willkommen. Sie bringen Fragen auf, an die sonst niemand gedacht hätte.
Auch das ist ein Kreislauf: Was in der Umsetzung gelernt wird, erweitert die Faktenbasis für die nächste Frage. Diese Arbeitsweise gilt bei uns überall – für das 6-Stufen-Modell ebenso wie für einzelne Projekte.
Vier Schritte, die sich in ganz unterschiedlichen Ausgangslagen bewährt haben.
Was ist der Bedarf, was ist bereits da, was ist regional besonders? Wir hören erst zu und bewerten später.
Wir bringen die passenden Leute zusammen und sortieren die Massnahmen danach, was am meisten bringt und tatsächlich machbar ist.
Aus Ideen werden Vorhaben, die halten: mit klaren Zuständigkeiten, verständlicher Kommunikation und realistischen nächsten Schritten.
Was wir in der Praxis lernen, geben wir weiter – an die Community und in den Dialog über bessere Rahmenbedingungen.
Konzepte gibt es viele. Hier steht, was tatsächlich beschlossen, gefördert und gebaut wurde.
Der Kreistag des Landkreises Mainz-Bingen hat beschlossen, dass der Landkreis eine Energiezelle werden soll. Nach Angaben der EeC unterstützt Rheinland-Pfalz die Umsetzung mit 3.103.676,27 Euro.
Ein Vorhaben auf Gebäudeebene, das reproduzierbar zeigen soll, wie kleine Wohngebäude im Bestand umgestellt werden können – ohne die Versorgungssicherheit aufzugeben.
Vom Landkreis Mainz-Bingen finanziert und heute nutzbar: die GebäudeEnergieKennzahl aus echten Verbrauchswerten statt aus Annahmen.
Ein Projekt ist erst dann fertig ausgewertet, wenn andere davon profitieren können. Deshalb stellen wir bei jedem Vorhaben dieselben Fragen – und teilen die Antworten in der Community.
Pilotprojekte sind teuer – aber nur einmal. Wenn die Erfahrung in der Gemeinschaft bleibt, muss die nächste Region dieselben Umwege nicht noch einmal gehen.
Die Erfahrungen zeigen ausserdem, welche Regeln und Rahmenbedingungen eine Umsetzung tragen und welche sie ausbremsen. Diese Erkenntnisse bringen wir in den fachlichen und politischen Dialog ein – mit Zahlen aus der Praxis statt mit Absichtserklärungen.
Mitglieder können dabei gleichzeitig Nutzer, Ideengeber, Mitentwickler oder Projektpartner sein – so viel oder so wenig, wie sie möchten.
Sie müssen sich nicht sofort festlegen. Diese Übersicht zeigt, wo Sie am besten einsteigen.
Sie unterstützen die Arbeit der EeC, erhalten verständliches Wissen zu Energiethemen und Zugang zur Community. Ab 100 Franken oder Euro im Jahr, für Privatpersonen wie Organisationen.
Sie haben ein Gebäude, einen Betrieb oder eine Gemeinde und wollen die Energieversorgung tatsächlich verbessern. Wir begleiten Sie ab dem Ist-Zustand durch alle sechs Stufen, mit den passenden Partnern.
Als Mitglied stellen Sie der EeC Kapital zur Verfügung, mit dem Vorhaben anderer Mitglieder finanziert werden – eine Sanierung, eine Gebäudebatterie, der Aufbau einer Energiezelle. Ein Finanzierungsmittel für die Region, kein frei erhältliches Anlageprodukt.
Mitgliedschaft heisst nicht, dass Sie etwas leisten müssen. Sie heisst, dass Sie können, wenn Sie möchten. Jede Form der Beteiligung ist gleich viel wert – auch die stille.
Betriebe, Gemeinden und Organisationen sind ebenso Teil der Gemeinschaft wie Privatpersonen. Sie bringen Fachwissen, Technik, Dienstleistungen, Infrastruktur und Kontakte ein – und finden umgekehrt Partner und Vorhaben, die allein nicht zustande gekommen wären.
Unsere Einschätzungen entstehen aus der Sache und aus den Erfahrungen der Mitglieder – nicht aus dem Interesse eines einzelnen Anbieters. Deshalb ist die Unabhängigkeit der EeC ein Grundsatz und keine Formsache.
Wir empfehlen keine Technik, die wir nicht begründen können.
Wählen Sie, was auf Sie zutrifft – wir zeigen Ihnen den passenden Weg. Vorwissen brauchen Sie nirgends.
Drei kurze Antworten, bevor es ins Detail geht.
Ein Verein aus Privatleuten, Unternehmen und Gemeinden – gegründet von Menschen, die Energie nicht nur diskutieren, sondern vor Ort verbessern wollten. Eingetragen im Handelsregister des Kantons Zug, getragen von den Beiträgen der Mitglieder.
Wir übersetzen komplizierte Energiethemen in verständliche Sprache, bringen die passenden Leute an einen Tisch und begleiten Projekte von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Für Mitglieder, für Gemeinden, für ganze Regionen.
Über unsere Energie wird meist weit weg entschieden – und die Rechnung kommt zu uns. Wir holen die Entscheidungen zurück in die Region: dorthin, wo Menschen wissen, was gebraucht wird, und wo Lösungen wirklich ankommen.
Die EeC ist kein Anlagenhändler. Sie ist ein Verein, der auf drei Pfeilern steht – und jeder davon hat eine andere Aufgabe.
100 Franken oder Euro im Jahr für Privatpersonen, 500 für Organisationen. Sie tragen den laufenden Betrieb des Vereins – Wissen, Austausch, Begleitung.
Mitglieder stellen der EeC Kapital zur Verfügung. Damit werden Vorhaben anderer Mitglieder finanziert: eine Gebäudebatterie, ein Fahrzeug, eine Sanierung, der Aufbau einer Energiezelle. Angestrebt sind 4,0 % pro Jahr in Schweizer Franken.
Für Eigentümer, die eine Vollsanierung nicht aus eigener Kraft stemmen: Die EeC finanziert die Sanierung, der Eigentümer zahlt dafür langfristig tragbare Energiekosten – und die EeC beteiligt sich am Wert des Gebäudes.
Die Pfeiler hängen zusammen: Die Mitgliedschaft ist Voraussetzung für Darlehen und Gebäudemodell, und das Darlehen beschafft das Kapital, mit dem Sanierungen finanziert werden.
Wer die Arbeit der EeC über den Jahresbeitrag hinaus unterstützen möchte, kann das tun. Solche Beiträge sind freiwillig, sie begründen keine zusätzlichen Rechte – und sie stärken genau das, was die Unabhängigkeit der EeC ausmacht.
Beiträge, die jedes Jahr kommen, machen die Arbeit planbar: Wissen aufbereiten, Menschen zusammenbringen, Projekte begleiten. Je mehr Mitglieder, desto weniger hängt diese Arbeit an einzelnen Zusagen.
Alleine ist Energie ein kompliziertes Thema. Gemeinsam wird sie zu etwas, das man gestalten kann.
Sie werden Teil einer Gemeinschaft, die zusammen mehr erreicht als jede und jeder für sich – und die ihr Wissen offen teilt, statt es für sich zu behalten.
Mitglieder stellen der EeC Kapital zur Verfügung. Damit finanziert die EeC Vorhaben anderer Mitglieder – eine Gebäudebatterie, ein Fahrzeug, eine Sanierung, den Aufbau einer Energiezelle.
So bleibt das Geld in der Region, und es ist nachvollziehbar, wofür es eingesetzt wird. Angestrebt ist eine Rendite von 4,0 % pro Jahr in Schweizer Franken.
Das Darlehen setzt eine Mitgliedschaft voraus. Es ist kein Finanzprodukt, das einzeln erhältlich ist.
setzt sich zusammen aus
Die Aufteilung ist eine vereinfachte Darstellung. Sie unterstellt eine Teuerung von 0,5 % pro Jahr. Fällt die Teuerung höher aus, bleibt von den 4,0 % entsprechend weniger reale Rendite übrig.
Der Beitritt dauert etwa zwei Minuten. Alles Weitere klären wir persönlich mit Ihnen.
Sie sagen uns, ob Sie als Privatperson oder als Organisation beitreten, und hinterlassen Ihre Kontaktdaten. Mehr braucht es zunächst nicht.
In der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen. Wir bestätigen Ihre Aufnahme, beantworten offene Fragen und schicken Ihnen die Rechnung für den Jahresbeitrag.
Sie erhalten Zugang zu Wissen und Austausch, erfahren von Projekten in Ihrer Nähe und können sich einbringen, so viel oder so wenig Sie möchten.
Vier Angaben, die Sie nicht glauben müssen, sondern nachprüfen können.
Eine Energiezelle ist eine Region, die ihre Energie gemeinsam plant, statt dass jeder für sich herumprobiert.
Die Fragen dahinter sind einfach: Wer braucht wann wie viel Energie? Was können wir vor Ort selbst erzeugen und speichern? Und was muss auf jeden Fall weiterlaufen, wenn im grossen Netz etwas ausfällt?
Werden Gebäude, Mobilität, Erzeugung, Speicher und Betriebe zusammen gedacht, entstehen Lösungen, die im Alltag funktionieren und im Ernstfall tragen. Wie das Schritt für Schritt geht, zeigt unser 6-Stufen-Modell.
Was uns am häufigsten gefragt wird – kurz und ehrlich beantwortet.
Nein. Ein grosser Teil unserer Mitglieder kommt aus ganz anderen Bereichen. Genau deshalb legen wir so viel Wert darauf, Dinge verständlich zu erklären. Neugier reicht völlig.
Ja. Es geht nicht nur um die eigene Photovoltaikanlage. Verbrauchsgewohnheiten, Mobilität, Nachbarschaftsinitiativen und die Frage, was eine Gemeinde beschliesst, betreffen alle – ob mit oder ohne eigenes Dach.
Nein. Uns interessiert, was tatsächlich funktioniert – technisch, wirtschaftlich und für die Menschen vor Ort. Wir rechnen ehrlich, auch wenn das Ergebnis nicht in eine Erzählung passt, und arbeiten mit allen zusammen, die etwas bewegen wollen.
Das ist keine Floskel, sondern der Grund, warum die EeC überhaupt als Gemeinschaft aufgebaut ist. Mit jedem Mitglied wächst nicht nur die Zahl – es wächst, was die Gemeinschaft tatsächlich kann.
Mehr Erfahrungen aus echten Gebäuden, Betrieben und Gemeinden. Mehr Fähigkeiten, die sich ergänzen. Mehr Fragen, die vorher niemand gestellt hat.
Mehr Menschen, die etwas umsetzen wollen, und mehr Betriebe, die es können. Aus mehr Kontakten entstehen Vorhaben, die einzeln nicht tragfähig wären.
Wiederkehrende Beiträge machen die Arbeit planbar. Und eine grosse Gemeinschaft wird gehört, wenn es um die Rahmenbedingungen geht, unter denen vor Ort gebaut wird.
Deshalb fragen wir neue Mitglieder von Anfang an: Was möchten Sie beitragen? Was bringen Sie mit? Welche Projekte interessieren Sie? Wen sollten Sie kennenlernen? Wächst die Gemeinschaft aus sich selbst heraus, wird jede Runde grösser als die davor.
Jede Region braucht Menschen, die vorangehen. Werden Sie Mitglied und gestalten Sie mit, wie Energie bei Ihnen vor Ort funktioniert – verlässlich, bezahlbar und in eigener Hand.
Jahresbeitrag für Privatpersonen und Organisationen · Beiträge im Überblick · Austritt nach den Statuten
Statuten und Handelsregisterauszug können Sie jederzeit einsehen. Die PDF-Dateien öffnen sich in einem neuen Tab.
Energie ist die Grundlage für Freiheit, Wohlstand und Gemeinschaft. Wir setzen auf Eigenverantwortung, Zusammenarbeit und Lösungen, die im Einklang mit der Natur wirklich funktionieren.