Mehrfamilienhaus im traditionellen Holzbaustil in einem Bergdorf im Morgenlicht – der Ausgangspunkt jeder Gebäudeanalyse
Energieeffektivität Community

Ihr Gebäude. Analysiert. Saniert. In der richtigen Reihenfolge.

Die meisten Sanierungen fangen beim Falschen an – und werden dadurch teurer als nötig. Wir zeigen Ihnen, womit sich wirklich anfangen lässt, und begleiten Sie durch alle sechs Stufen.

  • Eingetragener Verein, Kanton Zug
  • Aktiv in der Schweiz, Deutschland und Österreich
  • Mitglied ab 100 Franken im Jahr
Sichere · bezahlbare · nachhaltige Energieversorgung

Unser gemeinsamer Weg.

Ein einzelnes Gebäude ist der Anfang, nicht das Ziel. Dahinter steht ein Kreislauf: Aus der Gemeinschaft entstehen Fakten, aus Fakten Ordnung, aus Ordnung Projekte – und aus Projekten Erfahrungen, die wieder allen zur Verfügung stehen.

Gemeinschaft

Menschen, Unternehmen, Gemeinden und Organisationen kommen zusammen. Jede und jeder bringt Erfahrungen, Wissen, Kontakte und eigene Fragen mit.

Fakten und Erfahrungen

Erst die Fakten, dann die Begriffe, dann die Zusammenhänge. So bleibt die Grundlage überprüfbar. Wie wir arbeiten

Stufenmodell

Aus den Erkenntnissen entsteht eine Reihenfolge: das 6-Stufen-Modell sagt, was wann drankommt. Die sechs Stufen

Geschäftsfelder und Projekte

Aus dem Stufenmodell leiten wir Arbeitsgebiete ab. Darin entstehen konkrete Projekte, an denen Mitglieder mitwirken. Unsere Projekte

Umsetzung und Erfahrung

Projekte werden gebaut, nicht nur geplant. Was funktioniert und was nicht, wird zu Wissen der Gemeinschaft. Was zurückkommt

Rahmenbedingungen

Die Praxis zeigt, welche Regeln eine Umsetzung tragen und welche sie bremsen. Diese Erfahrungen bringen wir in den Dialog ein.

Wirkung und Wachstum

Was sich bewährt hat, wird nachvollziehbar – in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.

Die Gemeinschaft wächst

Mehr Mitglieder heisst mehr Wissen, mehr Fähigkeiten und mehr Möglichkeiten. Warum das zählt

Und dann wieder von vorn – nur mit mehr Erfahrung, mehr Menschen und grösseren Vorhaben als in der Runde davor.

Ihre Ausgangslage

Womit die meisten Vorhaben anfangen – und warum das teuer wird.

Fast jede Anfrage bei uns beginnt mit einer Technikfrage: neue Heizung, neues Dach, neue Batterie. Die Frage davor bleibt offen – und genau die entscheidet über die Kosten.

Der Verbrauch ist unbekannt

Wie viel Energie ein Gebäude wofür braucht, steht auf keiner Rechnung. Ohne diese Zahl wird jede Massnahme auf Annahmen geplant.

Die Reihenfolge stimmt nicht

Wer mit dem Ausbau anfängt, dimensioniert nach dem heutigen Verbrauch – und damit fast immer zu gross. Unnötiger Verbrauch wird mitfinanziert, statt vorher wegzufallen.

Jeder plant für sich

Gebäude, Mobilität, Speicher und Betriebe werden einzeln entschieden. Was in der Region zusammen funktionieren würde, kommt gar nicht erst zur Sprache.

Schritt 1

Analysieren Sie Ihr Gebäude.

GEK = GebäudeEnergieKennzahl

Jedes Gebäude hat eine Energiesignatur. Sie zu kennen ist der Einstieg – vor jeder Entscheidung über Dach, Heizung oder Fenster.

Anders als ein Energieausweis rechnet die GEK nicht mit Annahmen, sondern mit den echten Verbrauchswerten aus Ihren Rechnungen und den echten Kosten. Ihr Ist-Zustand wird anonym mit anderen Gebäuden und mit Zielwerten verglichen.

Danach wissen Sie
  • wo Ihre Verbrauchswerte gegenüber dem Zielwert stehen
  • wie sich Ihre echten Kosten im Vergleich einordnen
  • womit sich bei Ihnen tatsächlich anfangen lässt

Das GEK-Tool liegt unter gek.energiezelle.eu, einer eigenen Adresse ausserhalb dieser Website, und öffnet sich in einem neuen Tab. Finanziert wurde es vom Landkreis Mainz-Bingen.

Nach der Kennzahl

Alle sechs Stufen, in dieser Reihenfolge.

Die Kennzahl sagt, wo Sie stehen. Das 6-Stufen-Modell sagt, was in welcher Reihenfolge drankommt. Wir gehen die Stufen mit Ihnen der Reihe nach durch – keine wird übersprungen, und jede verkleinert, was auf den folgenden noch nötig ist. Der Leitsatz dahinter: erst entschwenden, dann ausbauen.

Entschwendung

Unnötiger Verbrauch entsteht gar nicht erst. Wir prüfen mit Ihnen Bedürfnisse, Nutzung und Verluste – noch bevor über Technik gesprochen wird.

Wirkung: höchste Priorität · Stufe 1 im Detail

Effektive Nutzung

Der verbleibende Bedarf wird mit der wirksamsten verfügbaren Technik gedeckt. Wir bewerten Gebäudehülle, Anlagentechnik und Mobilität danach, wie viel Nutzen tatsächlich ankommt.

Wirkung: Wirkung erhöhen · Stufe 2 im Detail

Bedarf an Bereitstellung anpassen

Verbrauch und Erzeugung werden zeitlich zusammengebracht statt umgekehrt. Wir ordnen Ihre Lastprofile ein und zeigen, was sich verschieben lässt.

Wirkung: Flexibilität schaffen · Stufe 3 im Detail

Energielager und Speicher

Erst jetzt lohnt sich Speicherung – und dann in der Grösse, die nach den Stufen 1 bis 3 wirklich gebraucht wird. Dazu gehört auch die fahrende Batterie.

Wirkung: Reserven aufbauen · Stufe 4 im Detail

Residuallast gezielt decken

Der Rest, den Erzeugung und Speicher nicht abdecken, wird geplant statt dem Zufall überlassen – einschliesslich der Frage, was im Ernstfall weiterlaufen muss.

Wirkung: Versorgung sichern · Stufe 5 im Detail

Regenerativen Strom bereitstellen

Ausgebaut wird zum Schluss. Nicht weil erneuerbare Erzeugung unwichtig wäre, sondern weil jede vorherige Stufe die benötigte Menge verkleinert hat.

Wirkung: regional erzeugen · Stufe 6 im Detail

  1. Stufenmodell
  2. Geschäftsfelder
  3. Projekte
  4. Umsetzung

Das Stufenmodell bleibt nicht Theorie: Aus ihm leiten wir unsere Arbeitsgebiete ab, daraus entstehen konkrete Projekte – und daraus die Umsetzung bei Ihnen vor Ort.

Ihre Gesamtlösung

Was am Ende auf dem Tisch liegt.

Aus Kennzahl und Stufenfolge wird ein zusammenhängendes Vorgehen für Ihren Fall: nicht eine Einzelmassnahme, sondern die Massnahmen in der Reihenfolge, in der sie sich gegenseitig tragen.

Das leistet die EeC

  • Ihre Verbrauchs- und Kostenwerte einordnen – Ausgangspunkt ist die GebäudeEnergieKennzahl
  • Massnahmen entlang der sechs Stufen priorisieren, statt sie einzeln zu betrachten
  • Die passenden Fachleute und Partner an einen Tisch bringen
  • Das Vorhaben begleiten – mit klaren Zuständigkeiten und verständlicher Sprache
  • Zeigen, welche Finanzierungswege der Verein dafür kennt

Die EeC führt Bauleistungen nicht selbst aus. Sie ordnet ein, priorisiert, vernetzt und begleitet – die Umsetzung übernehmen die beteiligten Fachbetriebe.

Und wenn das Geld fehlt?

Für Vorhaben von Mitgliedern gibt es zwei Wege innerhalb des Vereins: das EeC-Darlehen, mit dem Mitglieder Vorhaben anderer Mitglieder finanzieren, und für Eigentümer, die eine Vollsanierung nicht aus eigener Kraft stemmen, das Gebäudemodell.

Beides setzt eine Mitgliedschaft voraus und wird immer persönlich besprochen.

Vorgehen besprechen
Arbeitsweise

Zuerst die Fakten.

Über Energie wird viel behauptet. Wir fangen deshalb nicht bei der Meinung an, sondern bei dem, was sich nachrechnen und nachlesen lässt.

Warum das nötig ist

„Unser Zusammenleben wird durch Tatsachen und durch unsere Meinungen über diese Tatsachen geprägt."

Sinngemäss nach Epiktet

Dieselben Tatsachen werden unterschiedlich beurteilt – je nach Erfahrung, Interesse und Blickwinkel. Deshalb klären wir zuerst, worüber wir überhaupt reden.

Was das für Sie bedeutet

  • Zuerst die FaktenVerbrauchswerte, Kosten, Belege – nicht Annahmen.
  • Dann die BegriffeWer dieselben Wörter unterschiedlich versteht, redet aneinander vorbei.
  • Dann die SchlüsseErst danach sprechen wir über Massnahmen und Kosten.

Unterschiedliche Sichtweisen sind dabei ausdrücklich willkommen. Sie bringen Fragen auf, an die sonst niemand gedacht hätte.

  1. Fakten
  2. Begriffe und Zusammenhänge
  3. verschiedene Sichtweisen
  4. Schlussfolgerungen
  5. Lösungen
  6. Umsetzung
  7. neue Erfahrungen

Auch das ist ein Kreislauf: Was in der Umsetzung gelernt wird, erweitert die Faktenbasis für die nächste Frage. Diese Arbeitsweise gilt bei uns überall – für das 6-Stufen-Modell ebenso wie für einzelne Projekte.

Begleitung

So läuft die Begleitung ab.

Vier Schritte, die sich in ganz unterschiedlichen Ausgangslagen bewährt haben.

01

Zuhören und einordnen

Was ist der Bedarf, was ist bereits da, was ist regional besonders? Wir hören erst zu und bewerten später.

02

Vernetzen und priorisieren

Wir bringen die passenden Leute zusammen und sortieren die Massnahmen danach, was am meisten bringt und tatsächlich machbar ist.

03

Projekte begleiten

Aus Ideen werden Vorhaben, die halten: mit klaren Zuständigkeiten, verständlicher Kommunikation und realistischen nächsten Schritten.

04

Erfahrungen teilen

Was wir in der Praxis lernen, geben wir weiter – an die Community und in den Dialog über bessere Rahmenbedingungen.

Erst danach: die Umsetzung

Was daraus in der Praxis geworden ist

Konzepte gibt es viele. Hier steht, was tatsächlich beschlossen, gefördert und gebaut wurde.

Ein Landkreis wird Energiezelle

Der Kreistag des Landkreises Mainz-Bingen hat beschlossen, dass der Landkreis eine Energiezelle werden soll. Nach Angaben der EeC unterstützt Rheinland-Pfalz die Umsetzung mit 3.103.676,27 Euro.

1000 klimaneutrale Gebäude

Ein Vorhaben auf Gebäudeebene, das reproduzierbar zeigen soll, wie kleine Wohngebäude im Bestand umgestellt werden können – ohne die Versorgungssicherheit aufzugeben.

Das GEK-Tool

Vom Landkreis Mainz-Bingen finanziert und heute nutzbar: die GebäudeEnergieKennzahl aus echten Verbrauchswerten statt aus Annahmen.

Was zurückkommt

Aus Projekten wird Wissen für alle.

Ein Projekt ist erst dann fertig ausgewertet, wenn andere davon profitieren können. Deshalb stellen wir bei jedem Vorhaben dieselben Fragen – und teilen die Antworten in der Community.

Die Fragen nach jedem Projekt

  • Was hat funktioniert?Und was hat nicht funktioniert.
  • Welche Wirkung ist entstanden?Gemessen, nicht geschätzt.
  • Was hat es wirtschaftlich gebracht?Kosten, Ersparnis, Amortisation.
  • Was war technisch nötig?Voraussetzungen, die man vorher kennen sollte.
  • Wo hat es geklemmt?Hindernisse in Genehmigung, Technik und Ablauf.
  • Was liesse sich übertragen?Und was war eine Besonderheit dieses Ortes.

Warum wir das offen teilen

Pilotprojekte sind teuer – aber nur einmal. Wenn die Erfahrung in der Gemeinschaft bleibt, muss die nächste Region dieselben Umwege nicht noch einmal gehen.

Die Erfahrungen zeigen ausserdem, welche Regeln und Rahmenbedingungen eine Umsetzung tragen und welche sie ausbremsen. Diese Erkenntnisse bringen wir in den fachlichen und politischen Dialog ein – mit Zahlen aus der Praxis statt mit Absichtserklärungen.

Mitglieder können dabei gleichzeitig Nutzer, Ideengeber, Mitentwickler oder Projektpartner sein – so viel oder so wenig, wie sie möchten.

Drei Wege, mit der EeC zu arbeiten.

Sie müssen sich nicht sofort festlegen. Diese Übersicht zeigt, wo Sie am besten einsteigen.

Weg 1

Mitglied werden

Sie unterstützen die Arbeit der EeC, erhalten verständliches Wissen zu Energiethemen und Zugang zur Community. Ab 100 Franken oder Euro im Jahr, für Privatpersonen wie Organisationen.

Mitglied werden

Weg 2

Ein Projekt umsetzen

Sie haben ein Gebäude, einen Betrieb oder eine Gemeinde und wollen die Energieversorgung tatsächlich verbessern. Wir begleiten Sie ab dem Ist-Zustand durch alle sechs Stufen, mit den passenden Partnern.

Gebäude analysieren

Weg 3

Projekte finanzieren

Als Mitglied stellen Sie der EeC Kapital zur Verfügung, mit dem Vorhaben anderer Mitglieder finanziert werden – eine Sanierung, eine Gebäudebatterie, der Aufbau einer Energiezelle. Ein Finanzierungsmittel für die Region, kein frei erhältliches Anlageprodukt.

Das EeC-Darlehen ansehen

Mitmachen

Was Sie einbringen können – und was nicht.

Mitgliedschaft heisst nicht, dass Sie etwas leisten müssen. Sie heisst, dass Sie können, wenn Sie möchten. Jede Form der Beteiligung ist gleich viel wert – auch die stille.

Wissen und Fragen

  • Erfahrungen teilenWas Sie in Ihrem Gebäude oder Betrieb bereits gelernt haben.
  • Eigene Fragen einbringenIhre Fragestellung ist oft auch die von anderen.
  • Menschen verbindenKontakte, die zusammengehören, aber sich noch nicht kennen.

Mitarbeiten

  • An Lösungen mitwirkenMitdenken, wo Sie sich auskennen.
  • Sich an Projekten beteiligenIn der Rolle, die zu Ihnen passt.
  • Verantwortung übernehmenFür einen Bereich, der Ihnen wichtig ist.

Umsetzen und tragen

  • Im eigenen Umfeld umsetzenZu Hause, im Betrieb, in der Gemeinde.
  • Ein eigenes Projekt anstossenWir helfen beim Sortieren und Vernetzen.
  • Die EeC finanziell tragenÜber den Jahresbeitrag – oder darüber hinaus.

Unternehmen und Organisationen

Betriebe, Gemeinden und Organisationen sind ebenso Teil der Gemeinschaft wie Privatpersonen. Sie bringen Fachwissen, Technik, Dienstleistungen, Infrastruktur und Kontakte ein – und finden umgekehrt Partner und Vorhaben, die allein nicht zustande gekommen wären.

Für Unternehmen · Für Gemeinden

Warum wir unabhängig bleiben

Unsere Einschätzungen entstehen aus der Sache und aus den Erfahrungen der Mitglieder – nicht aus dem Interesse eines einzelnen Anbieters. Deshalb ist die Unabhängigkeit der EeC ein Grundsatz und keine Formsache.

Wir empfehlen keine Technik, die wir nicht begründen können.

Wo möchten Sie einsteigen?

Wählen Sie, was auf Sie zutrifft – wir zeigen Ihnen den passenden Weg. Vorwissen brauchen Sie nirgends.

Wer wir sind – und warum es uns gibt

Drei kurze Antworten, bevor es ins Detail geht.

Wer wir sind

Ein Verein aus Privatleuten, Unternehmen und Gemeinden – gegründet von Menschen, die Energie nicht nur diskutieren, sondern vor Ort verbessern wollten. Eingetragen im Handelsregister des Kantons Zug, getragen von den Beiträgen der Mitglieder.

Was wir machen

Wir übersetzen komplizierte Energiethemen in verständliche Sprache, bringen die passenden Leute an einen Tisch und begleiten Projekte von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Für Mitglieder, für Gemeinden, für ganze Regionen.

Warum es uns gibt

Über unsere Energie wird meist weit weg entschieden – und die Rechnung kommt zu uns. Wir holen die Entscheidungen zurück in die Region: dorthin, wo Menschen wissen, was gebraucht wird, und wo Lösungen wirklich ankommen.

Wie sich das finanzieren lässt

Die EeC ist kein Anlagenhändler. Sie ist ein Verein, der auf drei Pfeilern steht – und jeder davon hat eine andere Aufgabe.

Pfeiler 1

Mitgliederbeiträge

100 Franken oder Euro im Jahr für Privatpersonen, 500 für Organisationen. Sie tragen den laufenden Betrieb des Vereins – Wissen, Austausch, Begleitung.

Zur Mitgliedschaft

Pfeiler 2

Das EeC-Darlehen

Mitglieder stellen der EeC Kapital zur Verfügung. Damit werden Vorhaben anderer Mitglieder finanziert: eine Gebäudebatterie, ein Fahrzeug, eine Sanierung, der Aufbau einer Energiezelle. Angestrebt sind 4,0 % pro Jahr in Schweizer Franken.

Zum EeC-Darlehen

Pfeiler 3

Sanierung des Gebäudes

Für Eigentümer, die eine Vollsanierung nicht aus eigener Kraft stemmen: Die EeC finanziert die Sanierung, der Eigentümer zahlt dafür langfristig tragbare Energiekosten – und die EeC beteiligt sich am Wert des Gebäudes.

Wie das gedacht ist

Die Pfeiler hängen zusammen: Die Mitgliedschaft ist Voraussetzung für Darlehen und Gebäudemodell, und das Darlehen beschafft das Kapital, mit dem Sanierungen finanziert werden.

Freiwillige Gönnerbeiträge

Wer die Arbeit der EeC über den Jahresbeitrag hinaus unterstützen möchte, kann das tun. Solche Beiträge sind freiwillig, sie begründen keine zusätzlichen Rechte – und sie stärken genau das, was die Unabhängigkeit der EeC ausmacht.

Sprechen Sie uns an

Warum wiederkehrende Beiträge zählen

Beiträge, die jedes Jahr kommen, machen die Arbeit planbar: Wissen aufbereiten, Menschen zusammenbringen, Projekte begleiten. Je mehr Mitglieder, desto weniger hängt diese Arbeit an einzelnen Zusagen.

Was Wachstum konkret ändert

Mitgliedschaft

Was Sie als Mitglied davon haben.

Alleine ist Energie ein kompliziertes Thema. Gemeinsam wird sie zu etwas, das man gestalten kann.

Sie werden Teil einer Gemeinschaft, die zusammen mehr erreicht als jede und jeder für sich – und die ihr Wissen offen teilt, statt es für sich zu behalten.

  • Sie verstehen, worum es gehtVerständlich aufbereitetes Wissen zu Strom, Wärme, Speichern und Kosten – ohne Fachchinesisch.
  • Sie treffen Menschen, die dasselbe vorhabenAustausch mit Privatleuten, Betrieben, Gemeinden und Fachleuten aus der ganzen Region.
  • Sie können Projekte mittragenRegionale Vorhaben sichtbar machen, mitgestalten oder selbst eines anstossen.

Alle Leistungen der Mitgliedschaft ansehen

Nur für Mitglieder

Das EeC-Darlehen.

Mitglieder stellen der EeC Kapital zur Verfügung. Damit finanziert die EeC Vorhaben anderer Mitglieder – eine Gebäudebatterie, ein Fahrzeug, eine Sanierung, den Aufbau einer Energiezelle.

So bleibt das Geld in der Region, und es ist nachvollziehbar, wofür es eingesetzt wird. Angestrebt ist eine Rendite von 4,0 % pro Jahr in Schweizer Franken.

Das Darlehen setzt eine Mitgliedschaft voraus. Es ist kein Finanzprodukt, das einzeln erhältlich ist.

Woraus sich die 4,0 % zusammensetzen

4,0 % Zielrendite pro Jahr in Schweizer Franken

setzt sich zusammen aus

0,5 % Inflationsausgleich
3,5 % reale Rendite

Die Aufteilung ist eine vereinfachte Darstellung. Sie unterstellt eine Teuerung von 0,5 % pro Jahr. Fällt die Teuerung höher aus, bleibt von den 4,0 % entsprechend weniger reale Rendite übrig.

In drei Schritten dabei

Der Beitritt dauert etwa zwei Minuten. Alles Weitere klären wir persönlich mit Ihnen.

Formular ausfüllen

Sie sagen uns, ob Sie als Privatperson oder als Organisation beitreten, und hinterlassen Ihre Kontaktdaten. Mehr braucht es zunächst nicht.

Wir melden uns persönlich

In der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen. Wir bestätigen Ihre Aufnahme, beantworten offene Fragen und schicken Ihnen die Rechnung für den Jahresbeitrag.

Willkommen in der Community

Sie erhalten Zugang zu Wissen und Austausch, erfahren von Projekten in Ihrer Nähe und können sich einbringen, so viel oder so wenig Sie möchten.

Woran Sie uns messen können

Vier Angaben, die Sie nicht glauben müssen, sondern nachprüfen können.

  • Im Handelsregister eingetragenVerein nach Schweizer Recht, Handelsregister des Kantons Zug, UID CHE-267.409.582, Sitz in Oberwil bei Zug.
  • Statuten offen einsehbarWer wir sind, wie wir entscheiden und wofür wir Beiträge verwenden, steht in den Statuten – nicht nur auf dieser Seite.
  • Vom Kreistag beschlossenDer Landkreis Mainz-Bingen soll eine Energiezelle werden – das ist ein politischer Beschluss, keine Absichtserklärung. Nach Angaben der EeC unterstützt Rheinland-Pfalz die Umsetzung mit rund 3,1 Millionen Euro.
  • Kein TrackingDiese Website setzt keine Cookies, misst kein Verhalten und lädt nichts von Dritten nach. Das können Sie im Quelltext überprüfen. Was Sie uns über ein Formular schicken, geht verschlüsselt an unseren eigenen Server – nicht an Dritte.
Die Idee dahinter

Was eine Energiezelle ist.

Eine Energiezelle ist eine Region, die ihre Energie gemeinsam plant, statt dass jeder für sich herumprobiert.

Die Fragen dahinter sind einfach: Wer braucht wann wie viel Energie? Was können wir vor Ort selbst erzeugen und speichern? Und was muss auf jeden Fall weiterlaufen, wenn im grossen Netz etwas ausfällt?

Werden Gebäude, Mobilität, Erzeugung, Speicher und Betriebe zusammen gedacht, entstehen Lösungen, die im Alltag funktionieren und im Ernstfall tragen. Wie das Schritt für Schritt geht, zeigt unser 6-Stufen-Modell.

Weitläufige Photovoltaikanlage und Windräder in einer Talebene im Morgenlicht

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird – kurz und ehrlich beantwortet.

Muss ich mich mit Energie auskennen, um mitzumachen?

Nein. Ein grosser Teil unserer Mitglieder kommt aus ganz anderen Bereichen. Genau deshalb legen wir so viel Wert darauf, Dinge verständlich zu erklären. Neugier reicht völlig.

Bin ich hier richtig, wenn ich zur Miete wohne?

Ja. Es geht nicht nur um die eigene Photovoltaikanlage. Verbrauchsgewohnheiten, Mobilität, Nachbarschaftsinitiativen und die Frage, was eine Gemeinde beschliesst, betreffen alle – ob mit oder ohne eigenes Dach.

Seid ihr einer bestimmten politischen Richtung zuzuordnen?

Nein. Uns interessiert, was tatsächlich funktioniert – technisch, wirtschaftlich und für die Menschen vor Ort. Wir rechnen ehrlich, auch wenn das Ergebnis nicht in eine Erzählung passt, und arbeiten mit allen zusammen, die etwas bewegen wollen.

Warum jedes Mitglied zählt

Je mehr wir sind, desto mehr ist möglich.

Das ist keine Floskel, sondern der Grund, warum die EeC überhaupt als Gemeinschaft aufgebaut ist. Mit jedem Mitglied wächst nicht nur die Zahl – es wächst, was die Gemeinschaft tatsächlich kann.

Mehr Wissen

Mehr Erfahrungen aus echten Gebäuden, Betrieben und Gemeinden. Mehr Fähigkeiten, die sich ergänzen. Mehr Fragen, die vorher niemand gestellt hat.

Mehr Projekte

Mehr Menschen, die etwas umsetzen wollen, und mehr Betriebe, die es können. Aus mehr Kontakten entstehen Vorhaben, die einzeln nicht tragfähig wären.

Mehr Gewicht

Wiederkehrende Beiträge machen die Arbeit planbar. Und eine grosse Gemeinschaft wird gehört, wenn es um die Rahmenbedingungen geht, unter denen vor Ort gebaut wird.

Deshalb fragen wir neue Mitglieder von Anfang an: Was möchten Sie beitragen? Was bringen Sie mit? Welche Projekte interessieren Sie? Wen sollten Sie kennenlernen? Wächst die Gemeinschaft aus sich selbst heraus, wird jede Runde grösser als die davor.

Machen Sie mit.

Jede Region braucht Menschen, die vorangehen. Werden Sie Mitglied und gestalten Sie mit, wie Energie bei Ihnen vor Ort funktioniert – verlässlich, bezahlbar und in eigener Hand.

Jahresbeitrag für Privatpersonen und Organisationen · Beiträge im Überblick · Austritt nach den Statuten

Zum Nachlesen

Unsere Unterlagen

Statuten und Handelsregisterauszug können Sie jederzeit einsehen. Die PDF-Dateien öffnen sich in einem neuen Tab.

Energie ist die Grundlage für Freiheit, Wohlstand und Gemeinschaft. Wir setzen auf Eigenverantwortung, Zusammenarbeit und Lösungen, die im Einklang mit der Natur wirklich funktionieren.
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